Pressestimmen
„bash“ Süddeutsche Zeitung vom 22.04.2006
Wer sich an diesem Wochenende hingegen tatsächlich einen Begriff von Radikalität auf dem Theater und deren verstörender, in diesem Fall auch faszinierender Wirkung bilden möchte, sollte vielleicht in die Provinz fahren. Nach Landshut zum Beispiel: Da könnte man in einer Inszenierung von Neil LaButes Stück "Bash" durch die Regisseurin Veronika Wolff zusehen, wie sich die beiden jungen Schauspieler Stefanie Döbler und Marius Hubel beim Versuch, den Ausbruch von Gewalt in einer angeblich heilen Welt zu erklären, radikal die Seele aus dem Leib spielen.
Rainer Stephan
„Geschichten aus dem Wiener Wald“ Passauer Neue Presse vom 06.06.2005
Anrührend stellt Stefanie Döbler das Aufbäumen gegen die Zwänge, das Scheitern der Liebe, den Zweifel an Menschen und Gott dar. Als ihr Kind stirbt, resigniert sie völlig. Versteinert erscheint sie im letzten Bild als Braut - und passt sich ein in die kalte Gesellschaft.
Edith Rabenstein
„Dantons Tod“ Passauer Neue Presse vom 02.10.2006
Noch nie sah man Stefanie Döbler so anrührend naiv kindlich und doch so leidenschaftlich unbeherrscht wie als Gattin Desmoulins, Lucile.
Edith Rabenstein
"Floh im Ohr" Passauer Neue Presse vom 21.05.2007
Die Szenen mit Freundin Lucienne (als Femme fatale überzeugend: Stefanie Döbler), die jeden Mann heftig anbaggert, sind die witzigsten. Da wird synchron getrippelt, gelaufen, geseufzt und gegackert.
Edith Rabenstein